Heilpädagogik ist pädagogisch - therapeutisches Arbeiten
- Umgang mit beeinträchtigten / "schwierigen" Kindern und Jugendlichen
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Heilpädagogik ist pädagogisch - therapeutisches Arbeiten - Umgang mit beeinträchtigten / "schwierigen" Kindern und Jugendlichen Heilpädagogik ist pädagogisch - therapeutisches Arbeiten. Sie konzentriert sich auf den Umgang mit beeinträchtigten / "schwierigen" Kindern und Jugendlichen, sowie die Begleitung und Beratung der Eltern und Erzieher. Sie geht von der "heilenden" Kraft" des kindlichen Spiels aus. Das heißt, durch das Spiel kann sich die gesamte Persönlichkeit des Kindes entfalten. Das Spiel bietet die Möglichkeit Entwicklungsstörungen und ihre Ursachen zu erkennen. Weiterhin hilft es dabei, dem Kind neue Erfahrungen, Verhaltensweisen und Fähigkeiten zu vermitteln. Das Ziel der heilpädagogischen Behandlung ist es, störende Einflüsse auf die Entwicklung des Kindes oder eine drohende Beeinträchtigung abzuschwächen bzw. abzuwenden. Es gilt ein "ungestörtes" Leben in seinem Umfeld zu erreichen. Dabei geht es nicht um die "Reparatur eines Schadens", sondern um eine umfassende und angemessene Förderung des Kindes. Hierzu zählt neben der Beratung der Eltern, auch die kollegiale Begleitung des Bezugsumfeldes (Kindergarten, Hort oder Schule). pädagogik